Digital Audio Kompendium
„Das erste wirklich umfassende Buch über Digital Audio mit vielen praktischen Tipps“
Digital Audio Kompendium
„Das erste wirklich umfassende Buch über Digital Audio mit vielen praktischen Tipps“
On July 14, Mike Esposito, a record dealer form Phoenix, Arizona made public, via his Youtube channel, that Mobile Fidelity Sound Lab (MoFi), a mainstay of the analogue audiophile world, has been deceiving its customers for years (https://www.youtube.com/watch?v=CtJRis-Ba1Q) … and no one noticed. According to Esposito MoFi has been sourcing many of its most coveted vinyl reissues since at least Sanatana’s Abraxas in 2008 from digital sources (quad DSD files) obtained mainly from Sony/BMG rights holders rather than from the original analogue master tapes. In the passionate world of audiophiles this news exploded like an atom bomb. Even the venerable Washington Post wrote an article about it: https://www.washingtonpost.com/music/2022/08/05/mofi-records-analog-digital-scandal/
As collateral damage there are a number of famous professional audiophile reviewers (I will not mention names) who have claimed for years if not decades to dislike what they call “digital sound” and that they can always tell the difference. These same reviewers raved about the high quality of the One-Step issues from MoFi for as long as they believed these records were produced triple A. So the revelation that these One-Steps are in fact sourced from digital files embarrasses them to the bone.
It is also most likely that the recent events at MoFi will shake the confidence in the marketing claims and production processes of other vinyl companies and force greater transparency about the provenance of music material.
One part of the scandal is MoFi’s deceptive market communications, which I think is condemnable in and of itself as well as a way to justify inflated prices, but I do not want to go into this. The other part touches on the relationship of analogue vs. digital technologies as a means of faithfully storing and manipulating sound information. The MoFi scandal puts into stark focus some questions that have been lurking in the background for a long time: What really are the qualitative differences, if any, between analogue and digital? And how noticeable are they? And is that passionately drawn borderline between the two technical alternatives really justified nowadays?
One thing seems clear: If some of the best experts in the industry globally – along with all the rest of the consumer world – did not notice any disadvantage in the sound quality of audiophile vinyl LPs produced from digital masters for more than 14 years, but on the contrary time- and-again lauded their analogue sound qualities, than one may conclude, that – properly done – the technology employed is simply not noticeable. Or in other words – if properly done – there are no sonic advantages of analogue music production over digital.
This should be a clear indication for even the diehard analogue disciples to rethink their prejudices and ask themselves whether they want to continue to exclude themselves from some of the best sounding music material for no good reason.
Hear for yourself how beautiful and analogue digital music can sound, if done properly: https://www.hifistatement.net/tests/item/2310-digitale-audio-systeme-hd-player-model-2
Nach 3 Jahren CORONA-Pause, können wir uns Ihnen endlich wieder präsentieren. Kommen und erleben Sie unsere Digital-Player auf der High End in München! Wir demonstrieren unsere HD-Player mit den hervorragenden Komponenten unserer Partner, Wiener Lautsprecher Manufaktur (WLM) und WayCables.
Sie finden uns im Atrium Raum A 4.1 E103 (1. Stock)
| Ort:
| MOC München Lilienthalallee 40 80939 München | ||||
| Datum: | 19. – 22. Mai 2022 | ||||
| Öffnungszeiten: |
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Magnettonband ist die Referenz für analogen Klang. Bis zur Mitte der 1980er Jahre wurden praktisch alle Musikaufnahmen auf Tonband gemacht. Ab Mitte der 80er Jahre stellte sich die Musikindustrie rasch auf digitale Aufnahmetechnik, zunächst auf Videoband, später auf Festplatten, um.
Wir lieben den Klang hochwertigen analogen Equipments und wollten einen besseren Eindruck der Unterschiede zwischen analoger und digitaler Musikwiedergabe bekommen – nicht aus einem technischen Blickwinkel, sondern „was sind die klanglichen Unterschiede?“. Zu diesem Zweck haben wir die gleichen Kopien erster Generation von verschiedenen Mastertapes über ein DAS HD-Player Model 2 und eine frisch revidierte Revox PR99 MKII verglichen.
Nicht überraschender Weise, gab es deutliche Unterschiede:
Insgesamt, waren die Unterschiede gering und im Rahmen des Erwartbaren. Die Digitalversionen klangen leichter, luftiger, dabei detaillierter und komplexer. Die Tonbänder klangen etwas substantieller, schwerer und gleichzeitig auch ein bisschen grober. Beider hatten wundervollen offenen Raumklang. Die Unterschiede waren nicht von der Art „besser“ oder „schlechter“, sondern eher Geschmacksdifferenzen. Also, in Abhängigkeit vom Musikstil, erschienen manchmal die Digitaldateien und manchmal die Tonbänder attraktiver.


Mit Einführung der Stereophonie hat RCA Victor ab Mitte der 1950er Jahre mit ihrer „Living Stereo“ Serie Meilensteine der Schallplattengeschichte geschaffen. Künstler wie Jascha Heifetz, Arthur Rubinstein, Emil Gilels, Gregor Piatigorsky, Fritz Reiner, Charles Münch, Erich Leinsdorf oder auch Henry Mancini, Harry Belafonte und Elvis Presley nahmen ihre ersten Stereo-Schallplatten für RCA Victor Living Stereo auf.
Die RCA Ingenieure und Produzenten haben qualitätsbesessen alles gegeben, um zu zeigen, was mit der neuen Stereo-Technik möglich ist. Sie haben exemplarische Aufnahmen geschaffen, die auch heute noch als Messlatten für hochwertige Musikwiedergabe dienen.
Ab 2005 begann RCA Victor die originalen Masterbänder zu digitalisieren und zu veröffentlichen. Wir zeigen Ihnen, wie diese Meilensteine den Sprung ins Digitalzeitalter geschafft haben.
Themen:
… natürlich mit vielen Hörbeispielen.
Wann: Freitag 18. September, 2020, 18:00h
Wo: Digitale Audio Systeme, Haus der Musik, Seilerstätte 30 / Ecke Annagasse
Gastgeber:


Die Zukunft der Musikwiedergabe wird dateibasiert sein. Soviel ist sicher. Was im mobilen Consumerbereich inzwischen eine Selbstverständlichkeit ist, erweist sich – im konservativ ausgerichteten HiFi- und HighEnd-Bereich – noch eher als Neuland.
Wir erzählen Ihnen die Geschichte von Digital Audio. Wie es entstand. Was es kann und was nicht; was Sinn macht und was nicht und worauf im Umgang mit Digital Audio zu achten ist.
… natürlich mit vielen Hörbeispielen.
Themen:
Wann: Donnerstag, 23. Juli, 2020, 18:00h
Wo: Digitale Audio Systeme, Haus der Musik, Seilerstätte 30 / Ecke Annagasse
Gastgeber:

For its 50th anniversary, Fidelity Magazine published an article about digital audio systems and its Model 2 in its anniversary issue:
www.fidelity-online.de/digitale-audio-systeme-hd-player-model-2/
Hier sind einige Beispiele von Werbesujets, die wir 2020 verwendet haben, zum Download:

Hier ein paar Impressionen von den exklusiven Events bei uns im Haus der Musik, die wir gemeinsam mit der Wiener Lautsprecher Manufaktur und den klangBildern im November & Dezember veranstaltet haben. Es gab gute Musik, kurzweilige Vorträge, köstlichen Wein … und Celebrieties: u.a. haben Claudio Vandelli und Caroline Kreutzberger ihre neuen CDs vorgestellt und Einblicke in ihre künstlerische Arbeit gegeben.
Zitate:
„Die Bedienung am Gerät ist toll gestaltet. Die Menüführung ist durchdacht und überschaubar, die Tastenfunktionen selbsterklärend und die Haptik ist wunderbar.“
„Im Spielbetrieb zeigen sich dann die klanglichen Vorteile von 30 Jahren fortschreitender Technik, denn der Ladder-DAC des Model 2 spielt ungemein gut: Unbeschwert und mit viel Musikalität geht der Player zu Werke. Die Bühne wirkt wunderbar offen, die Instrumente haben Raum zur Entfaltung und danken es mit schöner Definition. Ein dunkler Hintergrund tut sein Übriges, um die Darstellung zu optimieren. Dabei setzt der Wandler viele Details um, die gerade im Hochtonbereich fein aufgelöst werden.“
„Wer heutige Musikserver als charakterlos empfindet, wird mit dem Model 2 seinen Spaß haben. Das Konzept der Mischung von klassischen und modernen Qualitäten geht hier voll auf und der HD-Player verdient sich einen Platz als Zentrum der HiFi-Anlage.“
Checksum:
„Der Retrolook des HD-Player Model 2 ist mehr als reines Design. Stattdessen wird der technisch aufwendige Server so endlich als echtes HiFi-System wahrgenommen. Kombiniert mit tollem Sound und klasse Bedienung kann DAS einen neuen Trend setzen, an dem sich hoffentlich viele ein Beispiel nehmen werden.“
Den vollständigen Testbericht finden sie hier.